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Unter dem Meer bei Trondheim

Sonntag, 25. September 2011

Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen

Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen


Momentan bin ich in Großbritannien unterwegs, möchte aber noch einmal über einen weiteren Fund aus Skandinavien berichten.
In der Nähe von Trondheim ist weit unter dem Meerespiegel ein Gebilde aus Stein zu finden, welches zu den Überresten von Atlantis gehört. Genauer gesagt ist es ein Teil der atlantischen Innenstadt. Es handelt sich um eine Säule, die eine Art Tor getragen hat, das zu einer Dachkonstruktion über der Innenstadt gehörte. Die Säule selber besteht aus zweierlei Materialien ? einerseits aus Marmor, andererseits aus einer Steinart, die farblich oxidiertem Kupfer ähnelt (bläulich). Die Oberfläche ist rau und trägt goldene Verzierungen.
Am Boden der Säule ist eine Art Becken, ebenfalls aus Stein. Dieses Becken gehörte ursprünglich nicht zur der Säule. In dem Becken befindet sich noch ein Tisch oder Altar aus hartem, braunem Stein. Unter dem Altar liegt eine ansteigende Treppe. Die Mauer des Beckens wird von kleineren Säulen getragen.
Das komplette Gebilde steht auf einem großem Bodenstück der Stadt Atlantis, das ebenfalls aus Stein besteht. Nach dem Auseinanderbrechen von Atlantis ist es in der Nähe von Trondheim gelandet.
Sollte es Wissenschaftlern gelingen diesen Fund zu entdecken, können sie damit Rückschlüsse auf den einstigen Standort von Atlantis ziehen. Schon häufig ist versucht worden die Stadt zu finden ? leider bisher vergeblich. Mit meiner Hilfe kann es jedoch gefunden werden. Ich bekomme immer mehr Anhaltspunkte für die exakte (ehemalige) Lage der Stadt und der einzelnen Stücke der Stadt, die sich in der Welt verteilt haben.

Bald berichte ich weiter von meiner Tour!

Oulu, Finnland

Donnerstag, 18. August 2011

© Kurt Sassenhagen

© Kurt Sassenhagen

Ich mache gerade einen Zwischenstopp in der Stadt Oulu an der Küste Finnlands. Hier füge ich erst einmal zusammen, was ich bereits gegeben bekommen habe.
Viele Dinge, die sich auf dieser Tour herauskristallisieren, haben mit der sagenumwogenen Stadt Atlantis zu tun. So auch eine ganz besondere Stätte, die ich in den folgenden Monaten anfahren werde: Stonehenge.
Zuerst wunderte ich mich, dass ich bereits hier Eingebungen zu einem Ziel bekomme, an das ich erst noch gelange. Aber es fügt sich alles zusammen. Stonehenge steht in enger Verbindung mit einem meiner anderen Funde, der hier in Finnland verborgen liegt.
Aber nicht nur das. Stonehenge hat ebenso eine starke Verbindung zur versunkenen Stadt Atlantis.
Der Steinkreis ist erbaut worden, um Energieflüsse und Tageszeiten festzuhalten, um sie nachher zu einem komplexen astrologischen Bild zusammen zu setzen. Auch, um bestimmte Personen mit einer ganz besonderen Energie zu versorgen.
Die Bewohner von Atlantis hatten selber keinen Punkt wie Stonehenge – es gab ihn schlichtweg nicht. Die atlantischen Gelehrten erschufen außerhalb ihrer Stadtgrenzen einen Ort, der ihnen die Möglichkeit der Energieaufnahme gab.