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Reisebericht von Doreen

Sonntag, 11. Dezember 2011

Doreen und ich in Stonehenge

Doreen und ich in Stonehenge

Am 02.11.11 startete ich voller Vorfreude vom Berliner Flughafen Richtung Schottland. Dass ich die Tour über einige Tage begleiten durfte, hat mich sehr gefreut.
Nach einer reibungslosen Hinreise stand Kurti bereits mit seinem Kurtimobil in Glasgow am Flughafen und wartete auf mich. Die schottischen Eindrücke prasselten auf mich nieder, doch konnte ich sie noch nicht so richtig greifen.
Von Glasgow aus führte unser Weg uns weiter nach Loch Lomond. Schon beim ersten Kreisverkehr geriet mein Puls ins Rasen. Der Linksverkehr war für mich mehr als gewöhnungsbedürftig. So dauerte es dann auch eine gewisse Zeit bis ich mich an der schottischen Landschaft und den typischen schottischen Landhäusern erfreuen konnte. Als ich sie dann aber bewusst wahrnahm, war ich begeistert. Alles wirkt so harmonisch und gleichzeitig mystisch im alten Schottland.
Normalerweise nicht an Campingurlaub gewöhnt, war ich sehr gespannt, wie mir die sanitären Anlagen auf den einzelnen Campingplätzen gefallen würden. Sauberkeit war dabei eines der obersten Kriterien. Ich muss zugeben, dass ich positiv überrascht wurde. In den meisten Fällen waren die Anlagen sehr sauber und gepflegt.
Unser erster Ausflug in Glasgow führte uns zur allseits bekannten Glasgower Kathedrale. Ich fand sowohl ihre Größe als auch ihre Schönheit überwältigend. Eine so beeindruckende Kirche kenne ich aus Deutschland nicht. Gerne würde ich irgendwann noch einmal dorthin.
Schon nach wenigen Tagen konnte ich vollkommen abschalten und mich erholen. Das hat mich sehr überrascht, vor allem, weil ich in meinem Arbeitsleben häufig mit Hektik und Stress konfrontiert werde. Aber Kurti hat mir das Abschalten auch sehr leicht gemacht. Vielen Dank dafür! Nicht zuletzt auf den langen Fahrten konnte ich meinen Gedanken völlig freien Lauf lassen und die Zeit einfach nur genießen, weil Kurti mich stets sicher durch das faszinierende Land chauffierte.
Sehr schön war auch die herbstliche Stimmung in Schottland. Die Blätter verfärbten sich in den verschiedensten Rot-, Gelb- und Brauntönen. Die Sonne sorgte mit ihren Strahlen noch zusätzlich für einen einmaligen Anblick.
Auf unserem weiteren Weg erreichten wir Schloss Dunnottar. Bei herrlichstem Wetter ? ganz untypisch für November ? lag das Schloss malerisch auf der Klippe vor uns. Ich war überwältigt und fasziniert von diesem großartigen Anblick. Aber auch von innen hat mich das Schloss sehr bewegt. Als ich mich in der Schlosskirche befand, bemerkte ich eine Stelle, an der ich einen eigenartigen Gemütszustand bekam. Einen, den ich bis dahin nicht gekannt hatte. Es war an einer kleinen Grotte, in der eine Muttergottes platziert war. Ich bewegte mich bewusst auf diesen Ort zu und empfand ein leichtes, pulsierendes Gefühl. Es war so angenehm, dass ich sofort ein Wohlgefühl empfand. Kurti wusste, warum mir so war und selbst, als ich Tränen in den Augen hatte, wusste er es einzuordnen.
Nach diesem einmaligen Erlebnis führte unsere Reise weiter nach Edinburgh. Auf unseren Fahrten und auch während unserer Aufenthalte auf Campingplätzen begleiteten uns sehr häufig atemberaubende Sonnenuntergänge.
In Edinburgh besuchten Kurti und ich die St. Giles Kathedrale. Besonders gefallen haben mir hier die herrlichen Bleiglasfenster, durch die die Sonne einfach phänomenal in das Innere der Kirche strahlte. Danach besuchten wir noch das Schloss von Edinburgh, das sich majestätisch über der Stadt erhebt. Das historische Gebäude war ein Vergnügen für das Auge. Sowohl das Schloss selber als auch der Ausblick über die Stadt.
Am nächsten Tag ging es weiter über London nach Stonehenge. Zu London muss ich sagen, dass ich selten eine Stadt gesehen habe, in der so viel Verkehr ist wie hier. Wäre Kurt nicht so sicher gefahren, wäre ich sicherlich tausend Tode gestorben ? denn in England fahren die Menschen ganz anders als hier in Deutschland.
In Stonehenge hat mich ein besonderes Gefühl überkommen. Die mystische Atmosphäre, die die Steine umgibt, war klar zu spüren. Kurti hat an diesem Tag in Stonehenge Zeichnungen angefertigt und gearbeitet. Ich fand es spannend und habe es sogleich auf Bildern meiner Digitalkamera festgehalten.
Nach Stonehenge kam leider schon Liverpool. Der Ort, von dem ich wieder abreisen sollte. Aber die letzten zwei Tage haben wir es uns dann noch gemütlich gemacht und tiefgründige Gespräche geführt.
Vielen Dank für diese schönen Tage, Doreen
Auch möchte ich meinem Mann Andreas danken, dass er mir diese schöne Zeit ermöglicht hat, indem er sich für zwei Wochen um Haus und Familie gekümmert hat. Vielen lieben Dank!

Unter dem Meer bei Trondheim

Sonntag, 25. September 2011

Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen

Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen


Momentan bin ich in Großbritannien unterwegs, möchte aber noch einmal über einen weiteren Fund aus Skandinavien berichten.
In der Nähe von Trondheim ist weit unter dem Meerespiegel ein Gebilde aus Stein zu finden, welches zu den Überresten von Atlantis gehört. Genauer gesagt ist es ein Teil der atlantischen Innenstadt. Es handelt sich um eine Säule, die eine Art Tor getragen hat, das zu einer Dachkonstruktion über der Innenstadt gehörte. Die Säule selber besteht aus zweierlei Materialien ? einerseits aus Marmor, andererseits aus einer Steinart, die farblich oxidiertem Kupfer ähnelt (bläulich). Die Oberfläche ist rau und trägt goldene Verzierungen.
Am Boden der Säule ist eine Art Becken, ebenfalls aus Stein. Dieses Becken gehörte ursprünglich nicht zur der Säule. In dem Becken befindet sich noch ein Tisch oder Altar aus hartem, braunem Stein. Unter dem Altar liegt eine ansteigende Treppe. Die Mauer des Beckens wird von kleineren Säulen getragen.
Das komplette Gebilde steht auf einem großem Bodenstück der Stadt Atlantis, das ebenfalls aus Stein besteht. Nach dem Auseinanderbrechen von Atlantis ist es in der Nähe von Trondheim gelandet.
Sollte es Wissenschaftlern gelingen diesen Fund zu entdecken, können sie damit Rückschlüsse auf den einstigen Standort von Atlantis ziehen. Schon häufig ist versucht worden die Stadt zu finden ? leider bisher vergeblich. Mit meiner Hilfe kann es jedoch gefunden werden. Ich bekomme immer mehr Anhaltspunkte für die exakte (ehemalige) Lage der Stadt und der einzelnen Stücke der Stadt, die sich in der Welt verteilt haben.

Bald berichte ich weiter von meiner Tour!

Erkenntnisse aus Göteborg

Montag, 8. August 2011

Vor drei Wochen habe ich hier die ersten Erkenntnisse meiner Tour gepostet. In Skandinavien haben sich meine Eingebungen aus Rom nochmals bestätigt und einiges Neues hat sich auch ergeben. Unter anderem habe ich erfahren, dass die zukünftigen Veränderungen in Skandinavien bereits begonnen haben, nur noch nicht bemerkbar sind.
In der Zukunft wird es vor allem dazu kommen, dass sich die Lage der skandinavischen Länder aufgrund der Veränderungen im All verschieben wird. Außerdem liegen in der Nordsee Unterwasservulkane, von denen jetzt noch niemand etwas weiß. Man wird sie erst bemerken, wenn sie ausbrechen. Die Struktur des Wassers wird sich verändern, die Oberfläche wird unruhiger werden. Gerade die Schifffahrt wird dies zu spüren bekommen.
Auch schwere Stürme und heftiger Regen werden es Skandinavien in der Zukunft schwer machen.

In Skandinavien sind aber auch historische Schätze verborgen, die ich durch meine Eingebungen gesehen habe. In Helsinki beispielsweise liegt ein versunkenes Schiff mit historischer Bedeutung, auf dem Weg von Helsinki nach Stockholm liegen verschiedene Kriegsartefakte verborgen und in Trondheim ließe sich sogar ein Stück von Atlantis finden. Nur, dass niemand außer mir weiß, wo diese Dinge zu suchen sind.

Bei Fragen oder Anregungen scheuen Sie sich nicht einen Kommentar zu hinterlassen.

Oslo erreicht

Sonntag, 31. Juli 2011

Bei meiner Tour durch Skandinavien habe ich Oslo bereits erreicht und bin nun auf dem Weg nach Stockholm.
Auszüge aus meinen neuen Erkenntnissen folgen in den nächsten Tagen.

Auf dem Weg zum zweiten Punkt

Sonntag, 24. Juli 2011

Der Streckenabschnitt Italien / Rom ist nun erledigt. Nachdem ich dort ausführliche Visionen erhalten habe und mir zusätzliches Wissen aneignen konnte, bin ich nun auf dem Weg zu zweiten Punkt meiner Tour: Oslo.
Durch meine Visionen wurde ich jetzt gen Skandinavien geführt und nicht wie erst geplant nach Griechenland und in die Türkei. Dorthin geht es dann später.
Die Erkenntnisse meiner Skandinavien-Tour poste ich im Verlaufe der weiteren Tour.

Erster Punkt erreicht

Montag, 4. Juli 2011

Ich befinde mich am ersten Anlaufpunkt meiner Tour – ROM.
Einige Tage werde ich hierbleiben und immer wieder Neuigkeiten posten.

Allerletzte Vorbereitungen, letzte Tage in Deutschland

Dienstag, 21. Juni 2011

Im Moment befinde ich mich bereits im Osten Deutschlands, genauer in Staupitz, um hier die allerletzten Vorbereitungen zu treffen, damit ich mit meinem Wohnmobil überall gut ankomme. Technische Überprüfungen, Testläufe und kleinere Umbauten fehlen dem guten Stück noch bis es endlich richtig losgehen kann.

Ich bin bei meinen Freunden Andreas und Doreen, die mir auch in den letzten Monaten eine große Stütze waren. Von hier aus werde ich mich dann auf den Weg nach Italien machen, was der erste Anlaufpunkt auf meiner Tour werden wird.