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Reisebericht von Andreas’ zweitem Besuch

Sonntag, 18. März 2012

Ich wollte es immer nicht wahrhaben, aber irgendwann steht auch bei mir beim Lebensalter eine ?4? davor. Tja, und wenn ich gedacht habe, meine Frau und ihre Tricks zu kennen, da wurde ich wieder mal eines Besseren belehrt. Hat sie doch ganz klammheimlich und hinter meinem Rücken zusammen mit Kurt es organisiert, dass ich am 25.2. bis zum 6.3. Kurt auf seiner Tour in Spanien ein Stück begleiten konnte.
Spanien! Ich konnte es kaum fassen, da mich das Land und die Sprache schon immer gereizt haben. Also auf nach Berlin und mit dem Flieger nach Malaga, so ziemlich in den Süden Spaniens. Dort wartete schon Kurt mitsamt seinem Kurtimobil auf mich. Frisch gewaschen und mit neuer Hinterachse konnte es losgehen. Am nächsten Tag brachen wir nach Algeciras auf, um im Hafen die Möglichkeit zum Übersetzen nach Marokko zu erkunden. Da sich mein Spanisch auf die Begrüßungsformeln und das Bierbestellen beschränkt , konnten wir die Schilder zum und im Hafen nicht wirklich deuten, zumal es Sonntag war und die Ticketshops geschlossen waren. Und so standen wir vor dem Fährenterminal und mussten uns vor Ort um Billets kümmern. Plötzlich waren wir von hilfsbereiten Gestalten umringt, denen unser Wohl am Herzen lag. Kurt passte da lieber auf das Wohnmobil auf, während ich von eben einem dieser Wohltäter zum Ticketshop mitgezerrt wurde. Mit Händen, Füßen und einem Mischmasch aus Englisch und Spanisch bekam ich die Preise heraus und wollte zurück zum Wohnmobil, um mit Kurt darüber zu sprechen. Mein Begleiter jedoch wurde aus heiterem Himmel von der Polizei des Hafens verwiesen und auch Kurt bekam von den freundlichen Beamten den Rat, sein Gefährt nicht aus den Augen zu lassen, wenn er denn gedenke, es noch unversehrt wieder vorzufinden. So beschlossen wir, unser Vorhaben sein zu lassen. Ich war einerseits ehrlicherweise doch etwas froh darüber, weil ich keine Lust hatte, den Rest unserer Reise zu laufen, andererseits hätte ich Tanger gern besucht. Aber ich hatte gesehen, mit welch abenteuerlichen Autos und noch unglaublicherer Beladung sich einige in der Reihe anstellten und anschließend das einzige deutsche Auto in Augenschein nahmen. Wir rollten dann lieber wieder Richtung Malaga zurück und suchten uns einen schönen Platz am Strand des Mittelmeeres, wo schon einige andere Wohnmobile standen. Hier lernten wir Caroline und David aus England kennen, die mit einem mächtigen V10 Fleetwood unterwegs waren. Diese rollende Zweizimmerwohnung mit einem tollen Motorsound besichtigten wir von innen und außen. Ich kannte ein Wohnmobil mit diesen Dimensionen bis dahin nur von Bildern und war entsprechend beeindruckt. Allerdings möchte ich mit solch einem Riesenteil nicht dahin fahren, wo uns das Kurtimobil schon hingebracht hat, weil manche Straßen in Europa schlicht und ergreifend einfach zu schmal sind.
Die größte Prüfung für mich war die Fahrt durch Valencia. Da anscheinend derjenige die Vorfahrt hat, der die lauteste Hupe hat, beschloss ich, dem Kurtimobil einmal zwei ordentliche Druckluftfanfaren zu verpassen. Ich habe Blut und Wasser geschwitzt, zumal Spanier sehr großzügig mit Straßenverkehrsregeln umgehen. Umso mehr staunte ich, mit welch Gelassenheit Kurt sein Auto durch den Verkehr steuert. Anscheinend hat er die Ruhe gepachtet.
Unsere weitere Tour führte uns in mehreren Etappen schließlich nach Barcelona. Nach einem ausgiebigen Besichtigungstrip dieser schönen Stadt musste ich schon wieder zurück nach Deutschland.
Zum Schluss meines Berichts möchte meiner Frau Doreen danken, dass sie so heimlich mir diese Fahrt organisierte. Ich weiß ganz genau, dass sie dabei bald geplatzt ist, musste sie doch seit dem vergangenen Jahr alles an mir vorbei schleusen. Und ebenfalls ganz doll bedanken möchte ich mich bei meinem Freund Kurt, der mir elf wunderschöne Tage ermöglichte und mich mit einem Sack voller Eindrücke zu meiner Familie zurückkehren ließ! Diese reichlichen 1000 Kilometer waren mindestens genau so toll wie die in Skandinavien.
Danke!

Unter dem Meer bei Trondheim

Sonntag, 25. September 2011

Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen

Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen


Momentan bin ich in Großbritannien unterwegs, möchte aber noch einmal über einen weiteren Fund aus Skandinavien berichten.
In der Nähe von Trondheim ist weit unter dem Meerespiegel ein Gebilde aus Stein zu finden, welches zu den Überresten von Atlantis gehört. Genauer gesagt ist es ein Teil der atlantischen Innenstadt. Es handelt sich um eine Säule, die eine Art Tor getragen hat, das zu einer Dachkonstruktion über der Innenstadt gehörte. Die Säule selber besteht aus zweierlei Materialien ? einerseits aus Marmor, andererseits aus einer Steinart, die farblich oxidiertem Kupfer ähnelt (bläulich). Die Oberfläche ist rau und trägt goldene Verzierungen.
Am Boden der Säule ist eine Art Becken, ebenfalls aus Stein. Dieses Becken gehörte ursprünglich nicht zur der Säule. In dem Becken befindet sich noch ein Tisch oder Altar aus hartem, braunem Stein. Unter dem Altar liegt eine ansteigende Treppe. Die Mauer des Beckens wird von kleineren Säulen getragen.
Das komplette Gebilde steht auf einem großem Bodenstück der Stadt Atlantis, das ebenfalls aus Stein besteht. Nach dem Auseinanderbrechen von Atlantis ist es in der Nähe von Trondheim gelandet.
Sollte es Wissenschaftlern gelingen diesen Fund zu entdecken, können sie damit Rückschlüsse auf den einstigen Standort von Atlantis ziehen. Schon häufig ist versucht worden die Stadt zu finden ? leider bisher vergeblich. Mit meiner Hilfe kann es jedoch gefunden werden. Ich bekomme immer mehr Anhaltspunkte für die exakte (ehemalige) Lage der Stadt und der einzelnen Stücke der Stadt, die sich in der Welt verteilt haben.

Bald berichte ich weiter von meiner Tour!

Unter Wasser

Sonntag, 4. September 2011

Mysteriöser Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen

Mysteriöser Unterwasserfund; © Kurt Sassenhagen

Auf meinem Weg durch Skandinavien bin ich auf einige bemerkenswerte Orte getroffen. So auch auf einen Punkt im Meer, bei dem es sich wahrscheinlich um eine Art magischen Anziehungspunkt handelt.
Dort kann man auf dem Meeresgrund eine Vielzahl an Trümmern aus vergangenen Zeiten finden. Zwei verunglückte Schiffe und ein Flugzeug sind noch fast vollständig erhalten, wenn auch in einem angeschlagenen Zustand.
Bei den beiden Schiffen handelt es sich einerseits um ein deutsches Kriegsschiff und andererseits um Segelschiff. Besonders das Segelschiff ist stark in Mitleidenschaft gezogen. Es ist stark beschädigt und größtenteils verfallen. Lediglich einige Reste der Metallteile sind sehr gut erhalten. Kurz vor seinem Untergang tauchte vor dem Schiff ein riesiger Strudel auf, auf den die Mannschaft nicht mehr reagieren konnte. Alle Besatzungsmitglieder starben.
Bei dem Unglück, dass dem Kriegsschiff geschah, sah das anders aus. Der Kapitän konnte früh genug reagieren und rettete jedes Mitglied seiner Crew. Da das Schiff aus massiven Stahlplatten gebaut war, ist es auch heute noch in einem sehr guten Zustand. Es gammelt zwar vor sich hin, aber das ist nach so langer Zeit unter Wasser kein Wunder. Zu diesem Vorfall gibt es weitere Unterlagen, die von der deutschen Marine archiviert sein müssen. Der Verlust dieses Schiffes traf sie zur damaligen Zeit hart. Hebeversuche schlugen fehl.
Bei dem Flugzeug handelt es sich um einen russischen Jagdbomber, der bei einem Aufklärungsflug auf mysteriöse Weise außer Kontrolle geriet und genau an der Stelle ins Meer sank, an dem die anderen beiden Wracks zu finden sind. Obwohl das russische Militär versuchte, dieses Flugzeug zu finden, gelang es ihnen auch nach Tagen der Suche nicht. Ein Militär-Beratungsstab wurde einberufen, um Vergeltungsschläge zu planen. Als man jedoch einsah, dass es keine Anzeichen für einen feindlichen Angriff gab, ließ man die Sache auf sich beruhen. Die Russen versuchten das Flugzeug noch einmal zu finden, was ihnen aber auch dann nicht gelang. Jedoch stellte dies keinen großen Verlust für sie da. Sie waren nur interessiert an den Aufzeichnungen, nicht mehr am Flugzeug selber.

Weitere Berichte folgen demnächst, unter anderem über die Felszeichnungen von Alta.

Oulu, Finnland

Donnerstag, 18. August 2011

© Kurt Sassenhagen

© Kurt Sassenhagen

Ich mache gerade einen Zwischenstopp in der Stadt Oulu an der Küste Finnlands. Hier füge ich erst einmal zusammen, was ich bereits gegeben bekommen habe.
Viele Dinge, die sich auf dieser Tour herauskristallisieren, haben mit der sagenumwogenen Stadt Atlantis zu tun. So auch eine ganz besondere Stätte, die ich in den folgenden Monaten anfahren werde: Stonehenge.
Zuerst wunderte ich mich, dass ich bereits hier Eingebungen zu einem Ziel bekomme, an das ich erst noch gelange. Aber es fügt sich alles zusammen. Stonehenge steht in enger Verbindung mit einem meiner anderen Funde, der hier in Finnland verborgen liegt.
Aber nicht nur das. Stonehenge hat ebenso eine starke Verbindung zur versunkenen Stadt Atlantis.
Der Steinkreis ist erbaut worden, um Energieflüsse und Tageszeiten festzuhalten, um sie nachher zu einem komplexen astrologischen Bild zusammen zu setzen. Auch, um bestimmte Personen mit einer ganz besonderen Energie zu versorgen.
Die Bewohner von Atlantis hatten selber keinen Punkt wie Stonehenge – es gab ihn schlichtweg nicht. Die atlantischen Gelehrten erschufen außerhalb ihrer Stadtgrenzen einen Ort, der ihnen die Möglichkeit der Energieaufnahme gab.

Erkenntnisse aus Göteborg

Montag, 8. August 2011

Vor drei Wochen habe ich hier die ersten Erkenntnisse meiner Tour gepostet. In Skandinavien haben sich meine Eingebungen aus Rom nochmals bestätigt und einiges Neues hat sich auch ergeben. Unter anderem habe ich erfahren, dass die zukünftigen Veränderungen in Skandinavien bereits begonnen haben, nur noch nicht bemerkbar sind.
In der Zukunft wird es vor allem dazu kommen, dass sich die Lage der skandinavischen Länder aufgrund der Veränderungen im All verschieben wird. Außerdem liegen in der Nordsee Unterwasservulkane, von denen jetzt noch niemand etwas weiß. Man wird sie erst bemerken, wenn sie ausbrechen. Die Struktur des Wassers wird sich verändern, die Oberfläche wird unruhiger werden. Gerade die Schifffahrt wird dies zu spüren bekommen.
Auch schwere Stürme und heftiger Regen werden es Skandinavien in der Zukunft schwer machen.

In Skandinavien sind aber auch historische Schätze verborgen, die ich durch meine Eingebungen gesehen habe. In Helsinki beispielsweise liegt ein versunkenes Schiff mit historischer Bedeutung, auf dem Weg von Helsinki nach Stockholm liegen verschiedene Kriegsartefakte verborgen und in Trondheim ließe sich sogar ein Stück von Atlantis finden. Nur, dass niemand außer mir weiß, wo diese Dinge zu suchen sind.

Bei Fragen oder Anregungen scheuen Sie sich nicht einen Kommentar zu hinterlassen.

Oslo erreicht

Sonntag, 31. Juli 2011

Bei meiner Tour durch Skandinavien habe ich Oslo bereits erreicht und bin nun auf dem Weg nach Stockholm.
Auszüge aus meinen neuen Erkenntnissen folgen in den nächsten Tagen.

Auf dem Weg zum zweiten Punkt

Sonntag, 24. Juli 2011

Der Streckenabschnitt Italien / Rom ist nun erledigt. Nachdem ich dort ausführliche Visionen erhalten habe und mir zusätzliches Wissen aneignen konnte, bin ich nun auf dem Weg zu zweiten Punkt meiner Tour: Oslo.
Durch meine Visionen wurde ich jetzt gen Skandinavien geführt und nicht wie erst geplant nach Griechenland und in die Türkei. Dorthin geht es dann später.
Die Erkenntnisse meiner Skandinavien-Tour poste ich im Verlaufe der weiteren Tour.

Erkenntnisse aus Rom

Samstag, 16. Juli 2011

In Rom habe ich die ersten Erkenntnisse erhalten.
Alle kann ich hier nicht wiedergeben. Dafür benötige ich mehr Platz, da vieles auch erst im Zusammenhang richtig verständlich wird. Ausführliche Berichte werden in den nächsten beiden Büchern zu lesen sein.
Eines meiner ersten Erkenntnisse poste ich hier aber trotzdem: das Wetter.
In den nächsten Jahren wird es immer mehr zu einer Veränderung des Wetters und der Temperatur kommen. Wir werden damit konfrontiert werden, dass es extremer wird: extreme Hitze, extremer Regen und zudem extremere Unwetter. Besonders stark zu spüren wird diese Veränderung zwischen 2017 und 2019 sein.
Bis dahin geht es auch mit der Magnetumkehrung der Welt weiter, die eine erhebliche Wirkung auf Wetter, Menschen, Fauna und Flora haben wird.

Erster Punkt erreicht

Montag, 4. Juli 2011

Ich befinde mich am ersten Anlaufpunkt meiner Tour – ROM.
Einige Tage werde ich hierbleiben und immer wieder Neuigkeiten posten.

Auch in den Social Media zu finden!

Donnerstag, 23. Juni 2011

Für das neue Projekt “Das Tor zum Himmel” gibt es nun auch einen Twitter-Account und eine Facebook-Seite.
Zu finden unter folgenden Adressen:
Facebook:http://www.facebook.com/pages/Das-Tor-zum-Himmel/170621586334151
Twitter: @DasTorzumHimmel